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Mittwoch, 2. September 2009

Gender Mainstreaming und die Kolleg/innen

Was tut man nicht alles, wenn man vor verschlossenen Pforten steht. Ein kleines Tratscherl zwischen den wartenden Kolleg/innen ist nicht nur ein kleiner Zeitvertreib, sondern es bringt auch Ungeahntes zum Vorschein.

Anlass für den kleinen Plausch war ein Plakat zum Thema Gender Mainstreaming, das von den werten Kolleginnen aufgehängt wurde. Während ich die Meinung vertrat, dass gerade der Hinweis mit der Frau auf dem Baustellenschild eine wunderbare Kampagne initiierte habe, meinte eine Kollegin, dass "sie von Gender Mainstreaming gar nichts halte - und das sage sie als Frau. Es würde - so weiter - den Frauen rein gar nichts bringen."

Da schaute ich doch nicht schlecht über diesen Kommentar. Leider konnte ich das Gespräch nicht vertiefen.

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